Der Weg des Karmas

Ein Gegensatz zum Weg der Liebe oder des Karma Yoga

Nachdem wir nun in mehreren früheren Kapiteln verschiedene liebevolle, spirituelle und sehr direkte Lösungen und Wege zu Gott ausführlich gelernt haben - so sein nun noch der Weg des Karmas erwähnt.

Viele Menschen weigern sich aus den verschiedensten Gründen einen direkten und liebevollen Weg aus dem Kreislauf der Reinkarnation, aus dem Sumpf ihrer Probleme, Leiden und Kriege zu wählen. Teils aus fehlendem Glauben, fehlender Einsicht, fehlendem Verlangen nach liebevollen Lösungen, teils aber auch aus direkter bewusster Abneigung gegen Liebe, gegen Gott.

Ja dies gibt es auch - ein direkter Hass auf Liebe, auf Gott, Neid auf alle Liebenden und direkte Zuwendung an den Teufel. Dies hat es schon seit Jahrtausenden auf diesem Planeten gegeben und wird es noch einige Zeit geben.

Auf diese Punkte wollen wir nur sehr kurz eingehen - Gott kümmert sich auf ganz besonders liebevolle Weise um all diese Kinder, die sich in extremstem Masse verloren haben in den Irrwegen der spirituellen Dunkelheit, der Gewalt und des Hasses.

Die grosse Mehrheit der Menschen auf Erden gehen in der Regel den Weg des Karma. Dieser Weg ist vollkommen anders - nahezu entgegengesetzt - vom Weg des Karma Yoga.

Hierzu wollen wir kurz diese zwei Wege vergleichen, damit dir der Unterschied klar ist:

Auf dem Weg des Karma erleben wir die volle oder durch die Liebe unserer Mitmenschen gemilderte Gewalt unserer eigenen gedanklichen, gefühlsmässigen oder tätigen Gewalt beliebigen Teilen der göttlichen Schöpfung gegenüber.

Diese Gewalt die viele unserer Mitmenschen Tag täglich zur Zeit erleben kann nie stärker sein als die Summe aller selbst einmal ausgeübten Gewalt. Es gilt als schützende Grenze immer das Gesetz von Karma. Die Gnade und Liebe vieler Mitmenschen, Heiliger natürlich über alles Gottes Liebe und Gnade bewirken jedoch, dass wir meist nur einen Bruchteil der selbst verursachten Gewalt an uns selbst erleben müssen.

Das durchleben der selbst an anderen Teilen der Schöpfung verursachten Schmerzen bewirkt im Laufe der Zeit - oft im Rahmen vieler Jahrtausende - dass der Stolz, Eitelkeit, Hochmut und Selbstsucht zertrümmert werden und wir klein und bescheiden werden.

Der Weg des Karmas ist der absolute Notausgang aus allen Irrwegen und Universen der Dunkelheit. Vollkommen überflüssig diesen Weg zu gehen und doch ist er zur Zeit der meist gewählte Weg auf diesem Planeten. In allem Schmerz, den die leidenden erleben steckt immer ein göttlicher Kern heilender Liebe. Alles Leiden der Menschen führt - zwar auf dem Umweg des Leidens - immer zu Gott und zur Liebe.

Mögen all diejenigen, die bewusst und freiwillig auf dem Weg der Liebe sind all den anderen durch ihr liebendes Vorbild andere Mitmenschen zum nachahmen motivieren. Beachte jedoch, dass missionieren - wie von einigen grossen Religionen und vielen Sekten betrieben - nie zu diesem Ziel führen kann. Nur das wirklich vorbildliche Denken, Fühlen und Handeln führt auf einem göttlichen Weg zur Neugier anderer und somit zur Bereitschaft dir zu folgen.

Deine Aura selbst wird inspirierend und durch Gottes Segen und Liebe die aus deiner göttlichen Aura strahlt werden alle nach Liebe suchenden erhoben und in ihrem Streben nach Gott gefördert. Wenn du liebend all dein spirituelles Wissen allen Menschen, der ganzen Schöpfung schenkst und Gott widmest, so wird auf spirituellem Wege alles immer allen dafür offenen Menschen als Inspiration - als göttliche Hilfe - zufliessen können.

Der Weg des Karmas ist ein weg des Leidens, der Schmerzen, der Einsamkeit, der Krankheit, des Verlustes, der Angst der Unfälle - ein Weg des Lernens auf die harte Art. Vermeide und verlasse diesen Weg, denn jeder Mensch ist ein geliebtes Kind Gottes und somit hat jeder Mensch den liebevollsten und sanftesten weg verdient.

Jeder Mensch hat ein göttliches

Recht auf Liebe und den Weg der Liebe gehen zu dürfen

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